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Fusō Teikoku
Die Kroninsignien
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Künstlerische Darstellung der Kroninsignien
桜胸飾り Sakuramunekazari (Kirschblütenbrosche)
Die goldene Brosche in Form einer Sakurablüte wird auch als die 夢の贈り物 yume no okurimono (Traumgabe) bezeichnet. Dieser Name stammt daher, dass der Erste Ōkimi Ninigi kurz vor der Einigung des Landes unter seiner Herrschaft Nacht für Nacht von einer wunderschönen Frau träumt, die weit weg von ihm stand und ihm zulächelte, doch sobald er versuchte auf sie zu zu rennen erwachte er. Eines Nachts blieb er in seinem Traum also stehe und lächelte ihr nur zu. Die Frau hob darauf hin eine Kirschblüte auf ihrer Handfläche an ihren Mund und pustete sie zu ihm hinüber und in seinem Traum ward er dann von tausenden in der Luft wirbelnden Kirschblüten umgeben. Kurz darauf erwachte Prinz Ninigi und fand die goldenen Brosche in seiner rechten Hand. Er verstand daraufhin, wer die Frau war, die ihm immer im Traume erschien: Es war die Göttin Kaze no Sekai gewesen. In der Brosche erkannte er ein Zeichen ihrer Gunst, später darin die erste Aufforderung das Land seiner Herrschaft zu unterstellen.
大弓 Daikyū (Großbogen)
Mit diesem Bogen schickte der Sonnengott Shonichi jene Lichtstrahlen, welche die auf dem Meer treibenden Kirschblüte erhellten, aus diesen entstand dem Ursprungsmythos nach Fusō. Der Sonnenkami übergab seinem Nachfahren Prinz Ninigi den Bogen samt der entscheidenden Aufforderung das Land zu einen. Die drei Pfeile stehen für die Segen der drei Hauptgötter Shonichi, Tsukuyomi und Kaze no Sekai.
Ebenso symbolisiert der Bogen die Wehrhaftigkeit des Ōkimi und somit auch die militärische Macht des Reiches. Der Orginalbogen wird im Yamato-Schrein aufbewahrt.
鎌 Kama (Sichel)
Die Kama ist eine rituelle Sichel. In ihrer ursprünglichen Gebrauch wurde die Sichel im Reisanbau benutzt und wird dort immer noch bei traditionellen Erntemethoden verwendet. Der Reis ist gleichbedeutend mit dem Leben. Die Sichel wurde von der Mondgottheit Tsukuyomi gesegnet, da die Aussaat nach dem Stand der Sterne errechnet wurde.
Die Kama steht für die Fruchtbarkeit der Böden.
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