Posts by Fusō Teikoku

    Die Shinkaden‑jima – Die Unberührten Inseln des Kaiserlichts

    Die Shinkaden‑jima gelten im gesamten Reich Fusō als der heiliger Ort, an dem die Gegenwart des Ōkimi – des Hohen Herrschers – am unmittelbarsten spürbar ist. Seit den frühesten Chroniken werden diese vier Inseln als jene Stätten beschrieben, an denen sich die himmlische Abstammung des Kaiserhauses manifestiert und an denen die Ahnengötter ihre Nähe zum lebenden Ōkimi bewahren.

    Ein Heiligtum jenseits des Irdischen

    Die Inseln sind nicht einfach Schreine, sondern ein sakrales Gefüge, das als „Herz der kaiserlichen Reinheit“ bezeichnet wird. Jede Insel trägt eine eigene rituelle Funktion, doch gemeinsam bilden sie ein kosmisches Mandala, dessen Zentrum der Ōkimi selbst ist. Die alten Hofgelehrten sagen:
    „Wo der Ōkimi den Boden berührt, dort wird die Welt geordnet.“

    Zutritt nur für den Ōkimi und seine Erwählten

    Die Heiligkeit der Shinkaden‑jima ist so umfassend, dass kein Sterblicher sie ohne ausdrückliche Erlaubnis betreten darf.

    • Nur der Ōkimi selbst besitzt das angeborene Recht, die Inseln zu betreten.
    • Nur Priester, die er persönlich benennt und weiht, dürfen ihn begleiten oder in seinem Namen rituelle Handlungen vollziehen.

    Selbst höchste Würdenträger des Hofes haben keinen Zugang. Die Inseln gelten als unantastbare Domäne, in der weltliche Macht endet und nur die kaiserliche Sakralautorität Bestand hat.

    Rituale von größter Reinheit

    Auf den Shinkaden‑jima werden jene Zeremonien vollzogen, die das Reich im Gleichgewicht halten:

    • die Ahnenspenden,
    • die Jahreszeitenopfer,
    • die Reinigungsriten,
    • und die seltenen Kaiserlichen Orakel, die nur in Zeiten großer Umbrüche stattfinden.

    Diese Riten dürfen ausschließlich in der Gegenwart des Ōkimi oder seiner geweihten Stellvertreter stattfinden. Jede Handlung, jeder Schritt, jedes Wort ist Teil eines Jahrtausende alten Protokolls, das die Verbindung zwischen Himmel, Erde und Dynastie bewahrt.

    Ein Ort, der nicht betreten, sondern verehrt wird

    Für das Volk Fusōs sind die Shinkaden‑jima ein fernes Leuchten – sichtbar, aber unerreichbar. Die Inseln werden nicht besucht, sondern umkreist: Schiffe halten respektvollen Abstand, Pilger richten ihre Gebete vom Festland aus gen Osten, und selbst die kaiserliche Marine hat strikte Bannzonen eingerichtet.

    Die Shinkaden‑jima sind spirituell ein Zentrum des Reiches:
    ein Ort, an dem die Welt still wird,
    an dem die Dynastie ihren Ursprung bewahrt,
    und an dem der Ōkimi als Mittler zwischen Himmel und Menschen steht

    [brief]

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    Fusō Teikoku

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    ParteiGültige StimmenProzentSitze
    Teikoku Hoshutō (Reichskonservative)9.099.38833,00 %190
    Kaika Fusō (Blühendes Fusō)7.720.69328,00 %161
    Kaishintō (Reformerpartei)4.963.30218,00 %104
    Dake Fusō (Gerechtes Fusō)2.481.6519,00 %51
    Fusō Shamintō (Sozialdemokratische Fusō)2.205.9128,00 %46
    Fusō Shakaitō (Sozialistische Partei Fusō)1.102.9564,00 %23
    Summe27.573.902100 %575



    [/brief]

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    Meine Damen und Herren,

    wir haben gerade eine Meldung aus Gyeongmi erhalten und schalten direkt zu Watanabe Daisuke.

    Watanabe-san was können Sie uns berichten.

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    Gerade vor kurzem hat es eine Veröffentlichung der Gruppe Hongsaebyeok, auf fusōisch, Kōgyō gegeben. Darin bekennt sich Rotes Morgenlicht, eine der kommunistischen Widerstandsgruppen im Norden des Landes, zum Anschlag auf das Fahrzeug. Die Frage ob dies nun wirklich so ist oder die Gruppe nur behauptet für einen Anschlag verantwortlich zu sein bleibt offen. Jedoch können wir nun vorerst von einem Attentat ausgehen und nicht mehr von einem Unfall!

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    die Moderatorin klingt deutlich erschüttert[/act]

    Also ein geplanter Anschlag...wie geht es nun weiter? Was wissen wir über die Zustände des Außenministers und des Premiers?


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    Die Polizei hat wohl mit den Ermittlungen begonnen. Das einzige was ich über den Zustand der Verletzten gehört habe ist, dass sie wohl nicht in Lebensgefahr schweben.

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    Danke Watanabe-san.

    Meine Damen und Herren, die Behörden gehen inzwischen von einem Attentat aus, wohl von der Gruppe Hongsaebyeok durchgeführt. Sofern wir weitere Nachrichten haben melden wir uns.


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    Eine Doku über das Königshaus von Baeyeo wird gezeigt.[/act]

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    HFT unterbricht das Programm für eine Sondersendung. Es wird ins Studio geschaltet.[/act]


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    Guten Tag, meine Damen und Herren,

    Wir melden uns mit einer Eilmeldung. In Gyeongmi der Hauptstadt des Bayō Ōkoku kam es scheinbar zu einem...Ereignis. Auf der Fahrt zum Regierungssitz kam es zu einer Explosion, die den Wagen mit dem Außenminister und dem baeyeonischen Premierminister traf. Außenminister Takeda-san befindet sich gerade zu einer Regierungsvisite im von Krisen geprägten Bayō.

    Wir schalten nun zu unseren Korrespondenten in Gyeongmi Watanabe Daisuke.

    Watanabe-san, was können Sie uns über die Geschenisse sagen?

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    Nun, noch ist vieles im Unklaren, was wir wissen ist, das eine Explosion gab. Viele hier hinter mir sind verwirrt, sind verstört. Die Rettungskräfte haben bereits Außenminister Takeda-san und Premier Baek aus dem Auto befreit, über ihren gegenwärtigen Zustand wird aber geschwiegen und es sieht so aus, als wäre die Explosion von unterhalb der Straße gekommen.

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    Und die Polizei geht von einem terroristischen Hintergrund aus?


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    Die Polizei hüllt sich gegenwärtig noch in Schweigen. Doch die Leute mit denen ich gesprochen habe meinen, dass es ein Anschlag gewesen könnte oder auch eine Explosion einer Gasleitung oder ähnliches. Und damit gebe ich zurück in Stduio.

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    Danke Watanabe-san.

    Meine Damen und Herren, wir halten Sie weiter auf dem Laufenden. Wir zeigen Ihnen als nächstes ein Länderprofil des Königreich Baeyeo.


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    Eine Reportage über Baeyeo wird eingespielt.[/act]

    „Der Tag der Entscheidung – Spinoshima stimmt für Fuso“ Ein Bericht aus der Provinz Yarikawa, 14. Tag des 9. Monats, Jahr 2325 nach kaiserlicher Zeitrechnung

    Die Morgensonne warf goldenes Licht über die Küstenstadt Hoshikawa, als die ersten Bürger der Insel Spinoshima ihre Schritte zum Abstimmungshaus lenkten. Fischer mit wettergegerbten Gesichtern, Lehrerinnen in fein gebügelten Uniformen, alte Veteranen mit Orden an der Brust – sie alle kamen, um ihre Stimme abzugeben. Es war kein gewöhnlicher Tag. Es war der Tag, an dem über die Zukunft entschieden wurde: die Eingliederung in das Kaiserreich Fuso.

    Seit Wochen war das Referendum Gesprächsthema in den Teehäusern, auf den Marktplätzen und in den Schulen. Die Regierung des Kaiserreichs hatte, nach langen diplomatischen Verhandlungen und der feierlichen Rede des Großkanzlers Atsumaro in der Nationalversammlung, den Inseln das Angebot gemacht, Teil des Reiches zu werden – mit allen Rechten, Pflichten und Ehren, die dies mit sich brachte.

    Die Inselgruppe – bestehend aus Spinoshima mit ihren vier Provinzen Azamo, Komoda, Yarikawa und Nagata, sowie den kleineren, aber kulturell bedeutenden Inseln Izuhara, Kamiagata und Toyotama – hatte eine bewegte Geschichte. Einst unter kolonialer Verwaltung, dann Jahrzehnte lang autonom, waren die Inseln stolz auf ihre Traditionen, aber auch müde von Isolation und wirtschaftlicher Unsicherheit.

    Die Abstimmung war das Ergebnis eines langen inneren Ringens. Die Befürworter der Eingliederung argumentierten mit Stabilität, Zugang zu Bildung und medizinischer Versorgung, und der Wiederherstellung kultureller Würde unter dem Banner des Okimis. Die Gegner warnten vor dem Verlust regionaler Identität und der Gefahr, in der großen Verwaltung Fusos unterzugehen.

    Doch als die Stimmen gezählt waren, war das Ergebnis eindeutig: 74 % der abgegebenen Stimmen sprachen sich für die Eingliederung aus.

    Ich erinnere mich an den Moment, als das Ergebnis bekannt gegeben wurde. Die Glocken des Tempels von Yarikawa läuteten, nicht wie sonst zur Abendandacht, sondern als Zeichen der neuen Ära. Auf dem Platz vor dem Versammlungshaus versammelten sich hunderte Menschen. Einige weinten, andere jubelten. Die Ältesten der Insel standen in ihren zeremoniellen Gewändern und verneigten sich in Richtung Osten – zum kaiserlichen Palast in Fuso.

    „Es ist vollbracht“, sagte Gouverneur Masaki von Azamo, als er das Ergebnis verlas. „Unsere Stimmen wurden gehört. Unsere Zukunft beginnt heute.“

    In den Tagen danach begannen die Vorbereitungen für die offizielle Eingliederung. Die kaiserliche Verwaltung entsandte Delegationen, um die Infrastruktur zu prüfen, Schulen zu besuchen und mit lokalen Führern zu sprechen. Die Flagge Fusos wurde neben der regionalen Fahne gehisst – nicht als Zeichen der Unterwerfung, sondern als Symbol der Einheit.

    Besonders bewegend war die Zeremonie in Toyotama, wo Kinder Gedichte über die Inseln und das Kaiserreich vortrugen. Ein Mädchen namens Aiko las mit zitternder Stimme:

    Quote
    „Wir sind Inseln, doch keine Fremden. Wir sind Stimmen, doch keine Schatten. Heute sind wir Fuso – und Fuso ist auch wir.“


    Die Worte hallten über den Platz, und selbst die skeptischsten Zuhörer schwiegen ehrfürchtig.

    Natürlich gab es auch kritische Stimmen. In Komoda versammelten sich einige Bürger zu einer Mahnwache, um an die Eigenständigkeit der Inseln zu erinnern. Doch selbst dort war die Stimmung nicht feindselig, sondern nachdenklich. „Wir haben gewählt“, sagte ein alter Mann, „und nun müssen wir gemeinsam gestalten.“

    Die Eingliederung war nicht nur ein politischer Akt, sondern ein kultureller Wandel. Die Inseln begannen, ihre Archive zu öffnen, ihre Geschichten mit dem Reich zu teilen. Historiker aus Fuso reisten nach Izuhara, um die alten Chroniken zu studieren. In Kamiagata wurde ein neues Museum gegründet, das die gemeinsame Geschichte dokumentieren soll.

    Als Chronist dieser Ereignisse bin ich mir der Tragweite bewusst. Dieses Referendum war mehr als eine Abstimmung – es war ein Bekenntnis zur Hoffnung. Die Inseln haben nicht ihre Identität aufgegeben, sondern sie erweitert. Sie haben nicht ihre Stimme verloren, sondern sie in den Chor des Kaiserreichs eingebracht.

    Und so schreibe ich diese Zeilen mit dem Klang der Tempelglocken im Ohr und dem Duft von Räucherwerk in der Luft. Spinoshima und ihre Schwestern sind nun Teil von Fuso. Möge diese Einheit von Dauer sein – und möge sie getragen werden von Respekt, Erinnerung und dem Willen zur gemeinsamen Zukunft.

    [act]

    Nach der Audienz zur Ernennung wird der Großkanzler Toranaga Atsumaro zum Fusō-ya, seinem neuen Amtssitz gefahren. Von hier aus würde er nun zum ersten Mal in seiner Funktion in den Landesweiten Medien sein Regierungsprogramm vorstellen und sich den Fragen der Presse stellen. Zunächst jedoch bleibt die Limousine des Daijō Daijin an der Zufahrt zum Fusō-ya steht.

    Es war Tradition, dass ein neuer Amtsinhaber die aller letzten Meter zum Amtssitz zu Fuße bestritt.[/act]

    [brief]

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    Fusō Teikoku

    Kaiserliches Wahlamt

    Das Kaiserliche Wahlamt gibt hiermit das Folgende bekannt:


    Abgegebene Stimmen: 27.993.809

    Davon ungültig: 419.907

    Gültige Stimmen: 27.573.902

    Wahlbeteiligung: 57 %


    ParteiGültige StimmenProzentSitze
    Teikoku Hoshutō (Reichskonservative)9.099.38833,00 %190
    Kaika Fusō (Blühendes Fusō)7.720.69328,00 %161
    Kaishintō (Reformerpartei)4.963.30218,00 %104
    Dake Fusō (Gerechtes Fusō)2.481.6519,00 %51
    Fusō Shamintō (Sozialdemokratische Fusō)2.205.9128,00 %46
    Fusō Shakaitō (Sozialistische Partei Fusō)1.102.9564,00 %23
    Summe27.573.902100 %575

    gez.


    Akira Nagatsuma

    長妻 昭


    Leiter des Kaiserlichen Wahlamts[/brief]

    ACHTUNG: Da sich eine Mitspielerwahl derzeit noch nicht lohnt, wird das Ergebnis durch mich simuliert werden. Die aktive politische Beteilung wird natürlich bei der Wahlsimulation eine entsprechende Berücksichtigung finden.

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    Die Fuso Shamintō (Sozialdemokratische Partei), die Dake Fusō (Gerechtes Fusō) und die Fuso Shakaito (Sozialistische Partei) haben ebenfalls ihre Listen eingereicht,


    Die Listeneinreichnung wird geschlossen.[/act]

    [brief]

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    Fusō Teikoku

    Kaiserliches Wahlamt

    Das Kaiserliche Wahlamt gibt hiermit das Folgende bekannt:


    Die Einreichung von Wahllisten sind an dieser Stelle bis zum 18.09. 2325 möglich.


    gez.


    Akira Nagatsuma

    長妻 昭


    Leiter des Kaiserlichen Wahlamts[/brief]

    Ich stelle außerdem im Namen meiner Fraktion folgendes fest:

    Präsident Ito Taro ist „über einen Zeitraum von 11 Tagen unentschuldigt ihren Amtspflichten nicht nach[ge]kommen“

    Von daher stelle ich einen Antrag auf Abwahl des Präsidenten und Neuwahl des Präsidiums;der obige Zustand gilt im Übrigen auch für den Vizepräsidenten.

    [act]

    Das Präsidium teilt höflich mit, dass Itō Tarō mit Ablauf der Konstituierenden Sitzung im Juli 2023 nicht mehr Präsident der Kokkai ist.[/act]

    Wir wünschen eine Aussprach zum Thema Misstrauensvotum Grosskanzlerin und Neuwahl der Nationalversammlung

    Meiner Partei ist es bewusst, dass die Abstimmung nur Symbolisch ist und bei einem Zuspruch, es nicht automatisch zu Entlassung der Grosskanzlerin kommt.

    Es geht um die Symbolik und den Wunsch der Mehrheit für Neuwahlen. und einen Neuausrichtung des Landes.

    [act]

    Das Präsidium lehnt den Antrag ab, da weder die Verfassung noch die Geschäftsordnung dieses Instrument kennen. Darüber hinaus der der Großkanzler gem. der Verfassung der Kokkai nicht rechenschaftspflichtig sondern allein gegenüber seiner Majestät verantwortlich.[/act]