Beiträge von Shogun Kato Keiichi

    lässt einen besonderen Tee, einen Fukamushi, ein Sencha, der länger gedämpft wird, bringen.


    Ich möchte mit Ihnen über Naulakha sprechen, wir wollen dort hin eine Truppe zur Bewältigung der Schäden des Monsunes entsenden. Ich denke an 2.000 Pioniere der Katô- und Nakakmuratruppen.

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    Katô-Bakufu


    Befehl zur Ernennung


    Hiermit befehlen Wir, Katô Keiichi, Seii Taishogun Heijans, dass der Kaigun-Daisa


    Katô Shisui


    zu unserem


    Tenryô


    ernannt wird.



    Für das Reich - Für die Ehre!


    So steht es geschrieben und so soll es geschehen am 22 Oktober im Jahre 7. der Regierung des Saisei-Tenno.



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    Katô Keiichi
    Seii Taishôgun


    Erlassen im Jahr 2. der Akyoto-Zeit.


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    Katô-Bakufu


    An den Daimyô des Han Akinawa Nakamura Akito-sama


    Ehrenwerter Nakamura-Daimyô,


    hiermit lade ich Euch zu einer Unterredung nach Akyoto ein.



    Mit vorzüglicher Hochachtung,


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    Katô Keiichi
    Seii Taishôgun

    Oh die Gedächtnisse sind lang und einige Blutfehden gibt es seit Generationen. Ich würde so gar sagen, dass unsere Samurai-Gesellschaft ein gut ausbalanciertes System aus vererbten Bündnissen und Feindschaften ist.

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    Kato-Bakufu


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    Dokuga, der Giftzahn, ist eine der wenigen Klingen der Katô, welche nicht von Sengo Muramasa stammt, was aber den Ursprung dieses Katanas nicht weniger dämonenhaft macht.


    Als nach der Bitte melden Sie sich an, um diesen Link zu sehen. Katô Rukuro die Schlange Orochi erschlagen hatte, ließ er nicht nur den Wisteriakranz in seinem Wappen zu einem Schlangenauge formen, er nahm auch einen Giftzahn des Ungetüms als Zeichen seines Triumphes mit.
    Hieraus erschaffte sein Hofschmied ein Schwert, welches mit der Schnelligkeit und der Präzision gleich eines tödlichen Schlangenbisses Verderben über die Feinde des Klans bringen sollte. Aus der Haut des Untiers wurde die Schwertscheide gefertigt.
    Diese Klinge soll die einzige sein, die es schaffen kann jenen Katô niederzustrecken, welcher die Reinkarnation des bösen Drachen in sich trägt. Seitdem dient also der Sage nach ein Teil Orochi treu der Familie ihres Bezwingers, begierig darauf all jene zu Vernichten, welche den Norden und das Haus Katô bedrohen.


    Der auffällige Schlangenkopf am Schwertende wurde erst in späteren Zeiten hinzugefügt, als Bitte melden Sie sich an, um diesen Link zu sehen. zum Familienschwert wurde und Dokuga seinen neuen Platz in einer Schatzkammer der Burg Akyoto fand. Dort wird es bis heute aufbewahrt und darf nur vom amtierenden Daimyô zu besonderen Anlässen und Reinigungszeremonien getragen werden.



    Die Legende über die Blutslinie der Katô


    Die Welt der Lebenden wird durch einen Schleier von der Welt der Geister, Kami und Dämonen getrennt. Man munkelt, dass jener Schleier im Norden des Landes besonders dünn sein soll. Deshalb ist Osakanos Geschichte reich an Sagen wie der folgenden:


    Als Fujiwara no Rukuro die Ashikaga Yoshiko-hime ehelichte und den Klan der Katô begründete, suchte er nach einem geeigneten Platz um, dort neben den Familiengütern einen festen Platz zu errichten. So durchkämmte er die Gegend und er gelangte an einen Ort, der ihm geeignet schien eine Burg zu errichten. Jedoch kam ein Bauer daher, der ihn anflehte hier nicht zu verweilen, da es zu gefährlich war. Rukuro fragte, weshalb jener ihm friedlich vorkommende Ort so gefährlich sei. Der Bauer antwortet ihm, dass des Nachts ein riesiges Ungeheuer jenen Ort heimsuchen würde. Jeder der in späten Stunden draußen unterwegs gewesen war, sei von dem Ungetüm mit Haut und Haaren verschlungen wurden. Rukuro versprach dem Bauern das Land von jenem Untier zu befreien.
    Zwar nicht genauer wissend, um welche Art von Ungeheuer es sich handelte, legte er sich jedoch mit einigen Getreuen auf die Lauer. Schon bald nachdem die Sonne vom Himmelszelt verschwunden war und der Mond sich erhoben hatte, hörten die Mannen ein gar furchtbares Zischeln und Schlängeln. Sie sahen den monströsen Schlagen-Drachen Orochi, welcher sich nach seiner Niederlage gegen den Gott Susanoo wieder erhoben hatte. Die Schlange war nun auf der Suche nach Beute, um ihren Hunger zu stillen. Den Susanoo-Kami und den Kriegsgott Bishamonten anrufend stürmten die Krieger der Katô mit ihrem Anführer an der Spitze hervor und überraschten die Schlangenbestie so.
    Der darauffolgende Kampf war lang und blutig, viele der Katô-Recken verloren ihr Leben und sogar Rukuro war durch das Streiten der Arm erlahmt. Jedoch all seine Kräfte sammelnd und die große Göttin Amaterasu sowie den Ahnherrn der Fujiwara, Ame no koyane um Beistand bittend, führt er einen letzten mächtigen Hieb gegen den Hals Orochis. Schwer verletzt bäumte sich das Untier erneut auf, um dann nieder zu sausen, um den verhassten Feind mit einem Biss zu töten. Der Schlangendrache bot so dem heldenhaften Rukuro die Gelegenheit, seine Klinge in den Rachen der Bestie zu rammen und sie so tödlich zu verwunden. Dem Tode geweiht sank Orochi zu Boden, dem Leben entschwindend mit ihrem letzten Lebenshauch erklärte Orochi die Blutslinie der Katô zum Feind aller Schlangen und verwünschte das Land, denn das Biest hatte Rukuro doch mit einem ihrer Giftzähne leicht am Arm verwundet, womit ein Teil der Lebensessenz des Drachen auf ihn übergegangen war. Tatsächlich suchte eine Anverwandte Orochis, die Schlange Nagara, das Han Osakano Jahrhunderte später heim, um den Tod der Großen Schlange zu rächen. Jedoch wurde Nagara durch den jugendlichen Helden Yoshitsune erschlagen.
    Nach dem Sieg Rukuros jubelte das Landvolk ihm zu und er wurde zum Shugo ernannt. In Erinnerung an seinen Triumph gab er dem Wisteriakranz der Fujiwara im Wappen der Katô die Gestalt eines Schlangenauges. Seine Wunde blieb jedoch von ihm unentdeckt, sodass seitdem etwas Gift in den Adern der Familie Katô fließt.
    Das „Schlangenblut“ verleiht den Katô Macht und Stärke, jedoch - so wird es jedenfalls behauptet - sind sie deswegen auch anfälliger für die Einflüsterung böser Geister und haben etwas Dämonenhaftes in ihrer Blutslinie. Man munkelt, dass in der Blutslinie der Katô der Schlangendrache Orochi eines Tages wiedergeboren und somit den Untergang des Hauses und Osakanos herbeiführen wird.
    Ebenfalls zahlreich aber sind die Stimmen jener, welche die schädlichen Einflüsse verneinen; sie halten die Katô für Dämonen unerreichbar, da sich in ihnen die Blutslinien der Fujiwara und Minamoto vereinigt haben.