Eine überraschende Einladung

  • Nachdem Nobuhito Ette abgesetzt hatte fuhr er wieder nach Hause oder genauer gesagt in den Palast. Am nächsten morgen fuhr eine schwarze Limousine vor, ein Mann in schwarzer Hofkleidung steigt aus dieser aus und begibt sich zum Haupttor. Dort angekommen übergibt er einen einen leicht gelblich farbenden Umschlag für Paulette Capet danach verzieht sich der Hofbeamte, dem der Botendiensten sichtlich lästig war.

    Der Umschlag erhält eine Karte mit folgendem Inhalt.


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    Masara-ke


    Seine kaiserliche Hoheit Nobuhito-Shinnō gibt sich die Ehre ihre Hoheit Prinzessin Pauette Capet hiermit in den kaiserlichen Palast ein zuladen. Dieses Schreiben ist vorzulegen um Zutritt zur kaiserliche Palaststadt zu erhalten.


  • Interessanterweise hat Letti nicht einmal den Tadel eingefanfgen. Sie wurde ins Zimmer geschoben und das war's. Sie dachte an etwas viel schlimemres. Die Nacht verbrachte sie in Träumen an einen gut aussehenden Retter der Jungfrauen. Ich werde keinem verraten, ob ein weißer Ross auch dabei war. den Morgen verbrachte sie im Internet und las erstmal die Geschichte des Reiches. Sie wiederholte immer wieder


    Ichi, Ni, San, Chi, Go, Roku, Nana, Hachi, Kyu und Jū.

    Ichi, Ni, San, Chi, Go, Roku, Nana, Hachi, Kyu und Jū.

    Yoi tsuitachi, Watashinonamaeha


    An der Tür wurde geklopft und ein Bediensteter brachte auf einem Tablet die Einladung. Paulette mußte sich zusammenreißen, um nicht zu in die Luft zu springen. Sie wird jetzt das anziehen, was sie auch will. Dieser Ausflug brachte ihr viel Mut. Lilly hatte jetzt absolut keine Chance, ihr irgendetwas zu diktieren.


    Ach ja, Lilly, setze einen Artikel über meine volle Begeisterung für dieses Land. Sie wissen, was alles dazu gehört. Die Gastfreundschaft ist auf einem hohen Niveau. Ein hoher Beamter des Außenministeriums war sehr hilfreich und ... nein, das streiche. wir wollen keine große Aufmerksamkeit. Lilly, willst Du mir immer noch nicht verraten, aus welchem Grund ich hier bin?


    Sie sah nur, wie Lilly ihr NEIN mit den entsprechenden Gesten bekräftigt.


    Interessant, wird er auch da sein, Nabu. Ein Name, der so komisch klingt. So ungewohnt und anziehend. Lilly, lache nicht. Ich darf mich nicht verlieben. Ich darf ihm auch keine Chance geben. Das bin ich Nabu schuldig. Er war mehr als höflich mit mir gestern.


    Ich denke, zu 14:00 Uhr ist eine gute Zeit... oder zu 15:00 Uhr.. Bis dahin werde ich meine Kleidung vorbereiten. Sieh zu, dass ich eine Limousine der Botschaft zu dieser Zeit bekomme.

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